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Aktuelles
Hier findest Du Berichte unserer Auszubildenden von verschiedenen Veranstaltungen und Projekten.
Veranstaltungen, Berichte und Projekte
Exkursionstage 2026
Exkursionstage 2026 – Freudenburg Bassum | 31. März bis 2. April
Auszubildende und duale Studierende des Landkreises Diepholz berichten:
Dienstag, 31. März 2026
Um 08:15 Uhr war es so weit: Alle Auszubildenden und dualen Studierenden kamen an der Freudenburg in Bassum an. Nach der Ankunft und dem Beziehen der Zimmer starteten wir direkt in den ersten inhaltlichen Block.
Herr Ramnitz führte uns durch ein Seminar zur Rassismusprävention, und machte dabei von Anfang an deutlich, wie komplex dieses Thema eigentlich ist. Schon die Frage, was Rassismus überhaupt bedeutet und wie er sich äußert, führte zu lebhaften Diskussionen. Wir beschäftigten uns mit unseren eigenen Werten: Welche sind uns wirklich wichtig, und wie verhalten wir uns, wenn sie auf die Probe gestellt werden? In praktischen Übungen und Diskursen entwickelten wir konkrete Situationen und überlegten gemeinsam, wie man angemessen reagieren kann. Herr Ramnitz brachte viele Beispiele aus dem Alltag ein (aus dem Berufsleben, dem öffentlichen Raum u. a) und sprach auch verschiedene Formen des Extremismus an. Seine direkte, offene Art machte es leicht, sich auf die Themen einzulassen und auch unbequeme Fragen ehrlich zu stellen.
Am Nachmittag besuchten wir die Delmewerkstätten in Bassum. Dort sahen wir, wie Menschen mit lebensbegleitenden Behinderungen arbeiten und ihren Alltag mit und ohne Unterstützung gestalten.
Den Abend verbrachten wir gemeinsam mit einem Spieleabend in der Freudenburg, um den intensiven ersten Tag ausklingen zu lassen.
Mittwoch, 1. April 2026
Der zweite Tag startete mit einem Thema, das uns alle direkt betraf: Wie läuft es eigentlich in unseren Teams? Herr Fischer eröffnete den Tag mit einer offenen Runde, in der wir über unsere Werte (vom Vortag) sprechen konnten – und darüber, wie es uns in unserem jeweiligen Arbeitsumfeld geht. Gedanken, Gefühle, persönliche und berufliche Wünsche – all das hatte Platz. Das war für viele ungewohnt, aber genau das machte es wertvoll.
Ein besonderer Moment war eine Übung zum Thema Mobbing: Herr Fischer schilderte eine konkrete Situation, und wir positionierten uns buchstäblich im Raum – je nachdem, welche Haltung wir dazu einnahmen. Wer steht wo, und warum? Die verschiedenen Positionen im Raum machten sichtbar, wie unterschiedlich Menschen eine Situation wahrnehmen und bewerten können. Herr Fischer brachte dazu auch Beispiele aus seinem eigenen Berufsleben ein, was die Übung noch greifbarer machte.
Am Abend fuhren wir gemeinsam nach Bremen zum Bowling. Nach dem intensiven Tag tat der Spaß gut. Anschließend aßen wir in der L'Osteria, bevor es zurück nach Bassum ging.
Donnerstag, 2. April 2026
Den Abschluss gestaltete Frau Nicole Biermann-Wehmeyer vom Bildungsinstitut Wirtschaft. In ihrem Seminar zum Business Knigge erklärte sie, worauf es im beruflichen Miteinander wirklich ankommt – vom ersten Eindruck über die richtige Begrüßung bis hin zu Körpersprache und Auftreten in formellen Situationen.
Was das Seminar lebendig machte: Frau Biermann-Wehmeyer fragte uns aktiv nach eigenen Erlebnissen und Beispielen. Wann fühlen wir uns unsicher? In welchen Momenten wünschen wir uns mehr Sicherheit – beim Telefonieren, beim Smalltalk, im Umgang mit unbekannten Gesprächspartnern? Aus diesen konkreten Situationen heraus entwickelten sich praxisnahe Tipps.
Nach Mittagessen und Feedbackrunde traten wir um 14:00 Uhr die Heimreise an.
Fazit
Die Exkursionstage 2026 haben gezeigt, dass Fortbildung und Gemeinschaft sich gut verbinden lassen. Rassismusprävention, Teamarbeit & Konfliktmanagement und Business Knigge; drei Themen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, aber inhaltlich gut aufeinander aufgebaut haben. Alle Referentinnen und Referenten brachten Fachwissen und eine offene Haltung mit, die echten Austausch ermöglichte.
Autorin: Jessica Wall
Auslandspraktikum Wien 2025
Eine unserer Auszubildenden absolvierte im Rahmen Ihrer Fremdausbildung ein Auslandspraktikum in Wien.
Nachfolgend der Bericht dazu:
Mein Auslandspraktikum in Wien
Zwei Monate in einer europäischen Hauptstadt leben, arbeiten und den Alltag einer anderen Verwaltung kennenlernen – diese Chance bekam ich im Rahmen meiner Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten.
Vom 1. September bis zum 24. Oktober 2025 absolvierte ich mein Auslandspraktikum bei der Stadt Wien im Magistrat 35 – Einwanderung und Staatsbürgerschaft, konkret im Referat für Einwanderung von Drittstaatsangehörigen.
Während meiner Zeit dort durfte ich den gesamten Ablauf von der Antragstellung bis zur Ausgabe des Aufenthaltstitels kennenlernen. Besonders häufig war ich an der Ausgabe der Aufenthaltstitel beteiligt und hatte dadurch viel Kontakt mit den Antragstellenden.
Dabei konnte ich mein Wissen aus der Ausbildung anwenden und gleichzeitig neue Abläufe und Arbeitsweisen kennenlernen. Beeindruckt hat mich, dass die Verwaltung in Wien in vielen Bereichen bereits sehr digitalisiert arbeitet.
Anfangs war ich etwas nervös, da ich nicht wusste, wie ich mit dem österreichischen Dialekt zurechtkommen würde und, ob die Kollegen und Kolleginnen freundlich sein würden. Diese Sorgen haben sich jedoch direkt am ersten Tag gelegt – mein junges und offenes Team hat mich herzlich aufgenommen und mir den Einstieg sehr leicht gemacht. Auch den berühmten „Wiener Schmäh“, den besonderen Humor der Wiener und Wienerinnen, durfte ich bei der Arbeit und im Alltag hautnah erleben. An das „Grüß Gott“ und „Wiedersehen“ in Österreich, statt des „Hallo“ und „Tschüss“ in Deutschland gewöhnte ich mich schnell.
Neben der Arbeit hatte ich auch die Möglichkeit, Wien als Stadt kennenzulernen. Ich habe andere Praktikanten und Praktikantinnen der Stadt Wien kennengelernt, mit denen ich in der Stadt etwas unternommen habe. Besonders begeistert haben mich die beeindruckende Architektur, die vielfältige Kultur und natürlich das leckere Wiener Essen – vom klassischen Wiener Schnitzel bis zur Sachertorte im traditionellen Kaffeehaus.
Obwohl es anfangs eine Umstellung war, für längere Zeit von Zuhause weg zu sein, habe ich mich sehr schnell in Wien eingelebt und die Stadt geliebt. Rückblickend war das Auslandspraktikum eine unglaublich bereichernde Erfahrung, durch die ich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich viel gelernt habe.
Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Chance bekommen habe, und würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden. Ein Auslandspraktikum kann ich jeder und jedem Auszubildenden nur empfehlen – man sammelt Erfahrungen, die einen sowohl beruflich als auch menschlich wachsen lassen.
Einführungswoche der neuen Auszubildenden 2025
In der Woche vom 01.08.2025 - 06.08.2025 fanden die Einführungstage der neuen Auszubildenden statt. Einige Azubis berichten nachfolgend über die ersten Tage hier beim Landkreis Diepholz und nehmen Sie mit durch die Einführungstage.
---------------------------------- Freitag ----------------------------------
Beginn der Ausbildung beim Landkreis Diepholz
Am Freitag, den 01.08.2025, begann für uns die Ausbildung beim Landkreis Diepholz. Der erste Einführungstag fand im Großen Sitzungssaal des Kreishauses in Diepholz statt und bot uns die Gelegenheit, einen umfassenden ersten Eindruck von unserem neuen Ausbildungsumfeld zu gewinnen.
Der Tag startete um 08:15 Uhr mit einer herzlichen Begrüßung durch das Team Ausbildung. In diesem Rahmen erhielten wir zunächst eine ausführliche Vorstellung des Tagesablaufs sowie einen Überblick über den Wochenplan. Im Anschluss stellten wir uns in einer gemeinsamen Vorstellungsrunde gegenseitig vor, wodurch wir bereits erste persönliche Kontakte zu den anderen Auszubildenden knüpfen konnten. Darauf folgte die offizielle Begrüßung durch Frau Korfage und Herrn Meyer. Während dieser Einheit stellten sich alle Auszubildenden noch einmal einzeln vor, wobei nach jeder Vorstellung ein kleines Willkommensgeschenk überreicht wurde. Zudem fand in diesem feierlichen Rahmen die Ernennung und Vereidigung der Beamtinnen und Beamten statt, was dem Beginn unserer Ausbildung einen besonders offiziellen Charakter verlieh. Ab 09:30 Uhr wurden Gruppen- und Einzelfotos angefertigt, unter anderem gemeinsam mit Frau Korfage und Herrn Meyer. Diese Fotodokumentation wird uns sicher noch lange an diesen besonderen Tag erinnern.
Nach einer kurzen Pause um 10:00 Uhr folgte um 10:15 Uhr ein Vortrag von Herrn Meyer zum Thema „Bürgerorientierung“. Er erläuterte anschaulich die Bedeutung einer serviceorientierten und bürgernahen Verwaltung sowie die zentrale Rolle, die der Landkreis Diepholz hierbei spielt. Insgesamt bot uns dieser Einführungstag die Möglichkeit, nicht nur die organisatorischen Abläufe und Erwartungen kennenzulernen, sondern auch die Werte und Grundhaltungen des Landkreises zu verstehen. Gleichzeitig konnten wir durch den persönlichen Austausch ein erstes Gemeinschaftsgefühl entwickeln, das eine solide Grundlage für unsere bevorstehende Ausbildungszeit bildet.
---------------------------------- Montag ----------------------------------
Einführungstag im Kreishaus Diepholz und Besuch der AWG Bassum
Am Montag, den 04.08.2025, trafen sich alle Auszubildenden um 08:00 Uhr im Großen Sitzungssaal des Kreishauses Diepholz. Der zweite Einführungstag startete um 08:15 Uhr mit einer EDV-Schulung. Im Mittelpunkt stand dabei das E-Mail-Programm Outlook, das künftig eine zentrale Rolle in unserem Ausbildungsalltag spielen wird. Im Rahmen dieser Schulung wurden uns nicht nur die grundlegenden Funktionen und Organisationsmöglichkeiten erklärt, sondern auch erste praktische Übungen durchgeführt. Zudem erhielten alle Auszubildenden ihre Notebooks, die fortan zur digitalen Unterstützung im Arbeitsalltag dienen sollen.
Nach einer kurzen Pause von 10:15 bis 10:30 Uhr folgte ein Workshop zum Thema Gleichberechtigung, durchgeführt von Franziska Bavendiek. Anhand einer PowerPointPräsentation und eines Zeitstrahls wurden uns die geschichtlichen Entwicklungen sowie aktuelle Herausforderungen der Gleichberechtigung anschaulich vermittelt. Durch symbolische Darstellungen und interaktive Elemente gelang es Frau Bavendiek, das Thema greifbar und zugleich nachdenklich stimmend aufzubereiten.
Die Mittagspause fand von 12:00 Uhr bis 12:45 Uhr statt und bot Gelegenheit, sich zu stärken und mit den Mit-Auszubildenden ins Gespräch zu kommen.
Um 12:45 Uhr brachen wir gemeinsam zur AWG (Abfallwirtschaftsgesellschaft) in Bassum auf. Dort angekommen, wurden wir ab 13:45 Uhr von Herrn Albrecht durch das Gelände geführt. Bei der Besichtigung der verschiedenen Müllanlagen und Recyclingbereiche erhielten wir spannende Einblicke in die Abläufe der Abfallwirtschaft sowie die Bedeutung nachhaltiger Entsorgung. Besonders beeindruckend war die Vielfalt der Prozesse, die notwendig sind, um Abfälle zu sortieren, zu recyceln und fachgerecht zu entsorgen.
Gegen 15:15 Uhr machten wir uns auf den Rückweg nach Diepholz, wo der Tag um etwa 15:45 Uhr endete.
Der Montag bot somit nicht nur technisches Know-how, sondern auch wichtige gesellschaftliche und ökologische Impulse – ein abwechslungsreicher und lehrreicher Teil unserer Einführungswoche.
---------------------------------- Dienstag ----------------------------------
Einführungstag im Kreishaus Syke
Am Dienstag trafen sich die neuen Auszubildenden morgens um 08:00 Uhr am Torbogen des Kreishauses Syke. Der Tag begann um 08:15 Uhr mit einem Vortrag von Herrn Niklas Thye zum Thema Reisekosten, bei dem die Auszubildenden wichtige Informationen zu Abrechnungen und Regelungen erhielten.
Anschließend, von 09:15 Uhr bis 10:00 Uhr, führte Herr Wessel die Gruppe durch das Kreishaus Syke und gab spannende Einblicke in die Abläufe und Zuständigkeiten vor Ort.
Von 10:15 Uhr bis 12:30 Uhr stand die Ausbildungsinformation durch das Team Ausbildung auf dem Programm. Dabei wurden die Ausbildung beim Landkreis Diepholz vorgestellt und offene Fragen geklärt. Für Abwechslung sorgte eine kleine Teamfindungsmaßnahme („Wahrheit oder Lüge“), die das gegenseitige Kennenlernen förderte.
Das gemeinsame Mittagessen fand von 12:30 bis 13:15 bei der Bäckerei Weymann gegenüber des Kreishauses statt. Hier gab es Pizza, sodass wir uns danach gestärkt bis 14:15 einer Arbeitsschutzunterweisung im Kreishaus unterziehen konnten.
Um 14:15 Uhr ging es zur Fahrt nach Barrien, wo von 14:30 Uhr bis 16:15 Uhr die Feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ) Barrien besichtigt wurde. Die Azubis erhielten dort einen umfassenden Eindruck von den Aufgaben, der Ausstattung und der Organisation des Feuerwehrwesens.
Der Tag endete mit vielen neuen Eindrücken sowohl zur Ausbildung als auch zu den Strukturen des Landkreises.
---------------------------------- Mittwoch ----------------------------------
EDV-Schulung
Am Mittwoch, den 06.08.2025, fand der Einführungstag im Kreishaus Diepholz statt. Der gesamte Tag stand im Zeichen einer EDV-Schulung, die von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr von Herrn Oliver Richter durchgeführt wurde.
Zu Beginn erhielten die Auszubildenden ihre Notebooks und Laptops, die sie künftig für die Ausbildung und den Arbeitsalltag nutzen werden. Im Verlauf der Schulung wurden die Grundlagen der wichtigsten Programme vermittelt: Microsoft Word, Excel und Outlook. Dabei lernten die Azubis sowohl grundlegende Funktionen als auch nützliche Tipps für den praktischen Einsatz kennen.
In der Mittagspause von 12:30 Uhr bis 13:15 Uhr ging es in die Kantine. Dort gab es für alle Wraps, die eine willkommene Stärkung für den langen Schulungstag boten.
Am Nachmittag wurde die Schulung fortgesetzt. Am Ende des Tages hatten alle nicht nur ihre neuen Arbeitsgeräte, sondern auch einen soliden Einstieg in die Techniken erhalten, welche uns noch öfters in unserer Karriere begleiten werden.
Kommunalverwaltungen im Landkreis Diepholz feiern ihre Absolventen
BASSUM - 15 Gemeinden, Samtgemeinden und Städte im Landkreis Diepholz und der Landkreis selbst feierten am 05.08.2021 die erfolgreichen Abschlüsse ihrer Auszubildenden. Mit dem Abschlussjahrgang 2021 haben sie nun ihre 43 Absolventinnen und Absolventen mit einer Feierstunde in der Oberschule Bassum geehrt. Neben den ehemaligen Auszubildenden und den für die Ausbildung verantwortlichen Personen nahmen Landrat Cord Bockhop und Vertreter der Städte und Gemeinden teil.
Mit musikalischer Untermalung durch den erst 14-jährigen David Bence Wosch, der die Veranstaltung an einem E-Piano mit drei unterschiedlichen Musikstücken gelungen begleitete, begann die diesjährige Feierstunde in den frisch renovierten Räumlichkeiten der Oberschule Bassum.
Die Absolventinnen und Absolventen wurden mit beglückwünschenden Worten von Landrat Cord Bockhop herzlich begrüßt. Er lobte den Einsatz und die guten Leistungen der Auszubildenden. Trotz Corona und den damit verbundenen Herausforderungen konnten tolle Ergebnisse erzielt werden. Der stellvertretende Vorsitzende der Bürgermeister-Konferenz, Herr Seidel, sprach ebenfalls seine Glückwünsche und Anerkennung gegenüber den Absolventinnen und Absolventen aus. Er betonte besonders die guten Leistungen der Nachwuchskräfte unter den Umständen des vergangenen Jahres.
Bevor die Absolventinnen und Absolventen eine Box mit Erinnerungs-Nettigkeiten aller Gemeinden, Samtgemeinden, Städte und dem Landkreis in Empfang nahmen, resümierten für die Nachwuchskräfte Marcel Lüthje (Weyhe) und Shari Stöver (Landkreis) ihre Ausbildung: Nach einem gemeinsamen gedanklichen Rückblick durch die Ausbildungszeit ließen beide ihre persönlichen Highlights Revue passieren. Besonders hervorgehoben haben sie das gute Miteinander unter den Auszubildenden und die abwechslungsreiche und hochwertige Ausbildung innerhalb der Kommunalverwaltungen.
Schlussendlich lobte Herr Bockhop die ehemaligen Auszubildenden für ihre erbrachten Leistungen. „Wünschenswert ist es, die frisch ausgelernten Nachwuchskräfte auch zukünftig als Mitarbeitende der Kreisverwaltung oder in den entsprechenden Kommunen begrüßen zu können.“, so Landrat Cord Bockhop. Besonderer Dank galt den Ausbildenden, die mit ihrer engagierten Arbeit die ehemaligen Auszubildenden durch die Lehrzeit erfolgreich begleitet haben.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Sektempfang und einem leckeren Imbiss. In geselliger Runde konnten sich die ehemaligen Auszubildenden, Ausbildenden und Vertretenden der Kommunalverwaltungen über die vergangene Ausbildungszeit und die gesammelten Erfahrungen austauschen und in gemeinsamen Erinnerungen schwelgen.
IMPRESSIONEN:
Absolventenfeier in der Oberschule Bassum
Die Absolventinnen und Absolventen des Landkreises 08.2021
Projekt Kriegsgräberfürsorge – Sammelaktion in der Stadt Diepholz
Für den Frieden - mit der Büchse in der Hand
Auszubildende, Anwärterinnen und Anwärter sammeln für Kriegsgräberfürsorge
Alljährlich findet im IV. Quartal, vom 01.10. – 31.12., landesweit die traditionelle Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. statt, bei der freiwillige Sammelnde um eine Spende für die Friedens- und Versöhnungsarbeit des Volksbundes bitten.
Am Vormittag des 04. Dezembers 2019 trafen sich die Auszubildenden sowie die Anwärterinnen und Anwärter des Landkreises Diepholz mit dem Kreisverbandsgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. im Kreisverband Diepholz Herrn Magnus Kiene (FD 39) und dem Geschäftsführer vom Volksverbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Bezirksverband Hannover Herrn Henrik Berthold um innerhalb eines Projektes „Kriegsgräberfürsorge“ eine solche Haussammlung durchzuführen.
Bereits am 02. Juni diesen Jahres hatten sich die Auszubildenden, die Anwärterinnen und Anwärter mit Herrn Kiene und Herrn Berthold getroffen. Dieses Treffen stellte die Auftaktveranstaltung für die am 04. Dezember 2019 stattgefundene Haussammlung dar.
Herr Kiene begrüßte zunächst die Nachwuchskräfte der Kreisverwaltung, auch im Namen des Vorsitzenden des Kreisverbandes Diepholz des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landrat Cord Bockhop, und dankte ihnen für ihr zahlreiches Kommen. Insgesamt hatten sich 19 junge Erwachsene eingefunden, um für den Volksbund in der Stadt Diepholz Haussammlungen vorzunehmen.
Die jungen Sammelnden wurden anschließend von Herrn Kiene und Herrn Berthold über die Arbeit beim Volksbund, dessen Entstehung und über die Verwendung von erhaltenen und gesammelten Spendengeldern informiert.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. wurde 1919 gegründet und ist eine humanitäre Organisation. Er widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, er berät öffentliche und private Stellen, er unterstützt die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Bildung und Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten.
Besonders zwei Aufgaben bestimmen die Arbeit des Volksbundes. Einerseits die Sorge um die Gräber der Kriegstoten und andererseits das Weitertragen des Friedens- und Verständigungsdenkens in die nächste Generation durch Jugend- und Schularbeit.
Heute hat der Volksbund über 310 000 aktive Förderer sowie über eine Million Gelegenheitsspender und Interessierte. Mit ihren Beiträgen und Spenden, mit Einnahmen aus Erbschaften und Vermächtnissen sowie den Erträgen aus der jährlichen Haus- und Straßensammlung finanziert der Volksbund zu etwa 70 Prozent seine Arbeit. Den Rest decken öffentliche Mittel des Bundes und der Länder.
Im Rahmen von bilateralen Vereinbarungen mit anderen Nationen kümmert sich der Volksbund um über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten mit etwa 2,7 Millionen Kriegstoten.
Mit den gesammelten Geldern sollen die Kriegsgräberstätten erhalten und gepflegt werden, damit die Mahnung zum Frieden und zur Versöhnung deutlich sichtbar bleiben. Ferner soll durch das Geld nach Kriegsgräbern in den ehemaligen Ostblockstaaten gesucht werden, um so die einzelnen Schicksale zu klären.
Die Sammlung für das Projekt Kriegsgräberfürsorge sei eine Chance etwas zu erleben und gleichzeitig ein Anlass zum Überlegen, was passiert ist und was nicht mehr passieren darf, äußerte Herr Keine.
Hiernach folgte noch eine Einweisung durch Herrn Berthold in das Themengebiet Haussammlung, wobei er darauf hinwies, dass die Sammelnden als Multiplikator für die Volksbundarbeit fungieren. Diese bildeten immer zu zweit ein Team für die Haussammlung, um in vorher festgelegten Straßen um eine Spende für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. zu bitten.
Nach der eineinhalb-stündigen Sammlung fanden sich alle Beteiligten wieder im Kreishaus ein und tauschten sich bei Pizza über ihre Erfahrungen aus, die sie während der Haussammlung gemacht hatten. Positives Feedback wurde hierbei gegenüber der gesamten Aktion deutlich. Für das kommende Jahr 2020 wird daher angedacht, das Projekt zu wiederholen.
Insgesamt wurden 241,44 Euro innerhalb des am 04. Dezember stattgefundenen Projektes gesammelt.
Am Ende bedankten sich Herr Berthold und Herr Kiene bei allen Anwesenden für die erfolgreiche Sammelaktion und die Teilnahme am Projekt „Kriegsgräberfürsorge“. Herr Kiene betonte, dass jeder Cent, der durch die Auszubildenden sowie die Anwärterinnen und Anwärter für den Volksbund gesammelt wurde, zähle, um die Kriegsgräberstätten als Orte der Mahnung zum Frieden, der Erinnerung und der Trauer zu bewahren.
Das ehrenamtliche Engagement ist besonders wichtig, denn wer Verantwortung für andere übernimmt, der trägt zum Zusammenhalt der Gesellschaft bei. Rund 31 Millionen Menschen engagieren sich für verschiedenste Projekte in Deutschland. Am 05. Dezember wird seit 1986 daher dieses besondere Engagement am Internationalen Tag des Ehrenamtes gewürdigt.
Möchten auch Sie einen kleinen Betrag an den Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. spenden, so können Sie diesen auf das nachstehende Konto überweisen.
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Spendentelefon: 0561 700 90
Spendenkonto: IBAN: DE23520400210322299900
BIC: COBADEFFXXX
Commerzbank Kassel
Oder haben Sie Interesse den Volksbund als Sammelnde zu unterstützen, dann melden sie sich bei Herrn Kiene (FD 39) unter Tel. 05441/976-1868 oder über www.volksbund.de.
Kreisverbandsgeschäftsführer des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. im Kreisverband Diepholz Magnus Kiene (1.v.l.), Geschäftsführer des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. im Bezirk Hannover Henrik Berthold (4.v.r.) und die 19 Sammelnden
Quellen:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/tag-des-ehrenamtes-1703762
Schüleraustausch Südafrika
Reisebericht Südafrika
Es gibt bestimmte Länder auf der Welt, nach denen sich fast jeder zu sehnen scheint. Südafrika ist so ein Land. Endlose Sandstrände am Indischen und Atlantischen Ozean, endlose Steppen- und Waldlandschaften mit riesigen Tierreservaten, die Steilküsten der Garden Route und natürlich die „Mother City“ – Kapstadt mit Tafelberg und Kap der Guten Hoffnung. Dieses Land zu bereisen war für mich schon länger ein Traum. Allerdings bleibt es den meisten Touristen verwehrt, das wahre Leben der Südafrikaner kennenzulernen. Abseits von Hotels und Stränden ist für die meisten das Land unbekannt.
Durch einen dreiwöchigen Schüleraustausch zwischen der BBS-Wechloy in Oldenburg und der Lawson Brown High School in Port Elizabeth hatten acht deutsche Schüler die Möglichkeit, eben diesen südafrikanischen Alltag kennenzulernen und in Gastfamilien unterzukommen.
Nach der bei mir üblichen Aufregung bei der Ankunft wurde ich herzlich von meiner Familie aufgenommen. So konnte ich in den nachfolgenden Tagen das private Leben der kleinen Familie besser kennenlernen. Wir gingen zur Kirche, zum Friseur oder mit dem 2-jährigen Sohn in den Streichelzoo. Immer wieder stellte ich dabei fest, dass vieles in Südafrika viel entspannter abläuft, als in Deutschland.
Aber auch unser schulisches Programm ließ nicht lange auf sich warten. Die Programmpunkte waren sportlich, aber nur so konnten wir möglichst viel von Südafrika erleben. Schon bei dem normalen Schulalltag mussten wir uns an einiges gewöhnen. Von Schuluniform über Schüler, die andere Schüler an den Eingängen nach Handys durchsuchten, bis hin zu Linksverkehr in den überfüllten Gängen. Naja… Andere Länder, andere Sitten. Ich finde, wir haben uns gut geschlagen.
Damit wir auch etwas über die Geschichte und Lebensweise der Südafrikaner lernen konnten, gab es einige Ausflüge, in denen wir die Umgebung von Port Elizabeth erkunden durften. Wir haben das arme Südafrika kennengelernt, als wir eine Townshipschule besucht haben und wir haben das reiche Südafrika kennengelernt, als wir die Villenviertel am Strand gesehen und die Universität besichtigt haben. Sowohl im „echten“ Leben, als auch in Museen wie dem Southend Museum wurde uns so klar, wie groß die Lücke zwischen arm und reich, aber auch die Differenzen zwischen Schwarzen und Weißen, damals waren und auch leider teilweise heute noch sind. All das hat mich persönlich sehr zum Nachdenken gebracht und auch etwas traurig gestimmt.
Aber hey, wir waren schließlich in Südafrika, also durften einige touristische Highlights, die mehr als fröhlich stimmten, nicht fehlen. Einen Montagmorgen waren wir dann besonders aufgeregt, am heutigen Tag sollte unsere erste Safari stattfinden. So ging es eine halbe Stunde außerhalb von Port Elizabeth in das privat geführte „Shamwari Game Reserve“. Schon bei der Anreise konnten wir die ersten Zebras am Straßenrand sehen. Als wir dann in eines der typischen Safariautos umgestiegen waren, ging es los in das riesige Reservat auf Tiersuche. Und so sahen wir unter Afrikas Sonne Gnus, Strauße, Antilopen, Büffel, Elefanten, Giraffen, Löwen, Flusspferde und vieles mehr. Insgeheim hatten bestimmt alle die „König der Löwen“-Melodie im Kopf.
Und dann war da noch unser Roadtrip entlang der Garden Route nach Kapstadt. Für eine Woche verabschiedeten wir uns von unseren Gastfamilien und gingen auf eine unvergessliche Reise. Teilweise schliefen wir in kleinen Hütten direkt am Meer, wanderten durch atemberaubende Küstenlandschaften im Tsitsikamma National Park, die an Jurassic Park erinnerten, oder umarmten Strauße auf einer Farm in Oudtshoorn. Ich sage ja, das Programm war sportlich.
Dann kamen wir in Kapstadt an, die Stadt am Meer, die so atemberaubend schön im Schatten des Tafelberges liegt. Hier herrschte eine ganz besondere Atmosphäre. Überall spürte man den Einfluss der Briten und Niederländer. Kleine Bunte Viertel und typisch Victorianische Prachtbauten in der Innenstadt. Das, was die meisten aber reizt, ist die umliegende Landschaft: Die Aussicht vom Tafelberg über Meer, Stadt und Lion’s Head, die Traumstrände mit Pinguinkolonien und Sonnenuntergängen und natürlich das Kap der Guten Hoffnung, der südwestlichste Zipfel des afrikanischen Kontinentes.
Aber auch in Kapstadt ist die Geschichte der Apartheid und ihre Folgen allgegenwärtig. So besuchten wir zusammen mit ehemals Betroffenen das „District Six Museum“, bei dem früher alle Schwarzen aus der Innenstadt ausgesiedelt wurden um ihre Viertel abzureißen und Platz für neue Reichenviertel für die weiße Bevölkerung zu schaffen. Und natürlich lernten wir viel über die Geschichte von Nelson Mandela. Da kommt man in Südafrika auch wirklich nicht dran vorbei. So hatten wir das Glück, seine Zelle auf der Gefängnisinsel Robben Island zu besichtigen. 18 Jahre lang saß er hier wegen seines Kampfes gegen die Rassentrennung.
Nach vielen spannenden Eindrücken aus Kapstadt und der Garden Route hatten wir zurück in Port Elizabeth natürlich einiges zu erzählen. Es war bereits die letzte Woche unseres Austausches angebrochen und die verging, wie zu erwarten, im Flug. Besonders bei den Abschiedsveranstaltungen der Schule und der Gastfamilien wurde uns bewusst, wie gutherzig und lebensfroh die Südafrikaner sind. So viel uns der Abschied natürlich umso schwerer.
Nach all diesen Erlebnissen, positiven und negativen, war uns am Ende das Land Südafrika mit seinen Menschen und seiner Natur richtig ans Herz gewachsen. Wir erkannten, dass es nicht nur die atemberaubende Landschaft des Landes, sondern auch seine Bewohner sein sollten, die die Menschen anlocken. Durch die herzliche Aufnahme in ihre Leben wurden schnell aus fremden Schülern Freunde. Ich kann für mich bestätigen, dass Südafrika zu Recht ein Sehnsuchtsland ist und weiß bereits, dass ich in nicht allzu ferner Zukunft in dieses faszinierende Land zurückkehren werde.
Ein Bericht von Robin Burghausen
Exkursion – Freistatt
Der Landkreis Diepholz, Fachdienst 50, das Team Eingliederungs- und Wohnungslosenhilfe ist für die Wohnungslosen der Bodelschwinghschen-Stiftung Bethel in Freistatt zuständig.
Die gute Zusammenarbeit des Landkreis Diepholz mit der Diakonie Freistatt und der verbundene interessante Themenbereich waren der Anlass für den Besuch von 11 Auszubildenden in Freistatt.
Zu Beginn der Veranstaltung wurde uns anhand einer Dokumentation und einem Vortrag von Juliane Gebel die Diakonie Freistatt vorgestellt, sowie die Geschehnisse nahe gebracht, die im Zusammenhang mit der Jungenerziehung in den 1950er bis 1970er in Freistatt stattfanden. Danach ging es für uns zur Diakonie in Freistatt.
Frank Kruse, Bereichsleiter der Wohnungslosen, erzählte uns zu Beginn in einer geschichtlichen Einführung die Entstehung der Diakonie Freistatt. Anschließend konnten wir im Haus Moorhort den Speisesaal, die Wasch- und Umkleideräume im Keller, sowie die Schlafsäle und die sogenannten „Besinnungszellen“ im Obergeschoss besichtigen. In diesen Zellen wurden die Jugendlichen nach Fehlverhalten für einzelne Tage oder auch mehrere Wochen eingesperrt, um aus Ihrem Verhalten zu lernen. In den Zellen selbst konnte man anhand von Markierungen sehen, dass die Jugendlichen jeden einzelnen Tag gezählt haben. Diese Methode der Erziehung wurde bis in die 1970er Jahre durchgeführt.
Die Mitarbeiter der Diakonie Freistatt kümmern sich nicht nur um Wohnungslose. Zum Aufgabengebiet gehören aber auch Menschen mit Behinderung, Jugendliche mit besonderen Problemen und auch Suchtkranke werden hier betreut. Es gibt viele verschiedene Geschichten von Menschen, die in Freistatt Hilfe gefunden haben, sei es nur für ein kurzen Zeitraum oder mehrere Jahre.
Nach der Besichtigung des Hauses Moorhort wurde uns Auszubildenden die Möglichkeit gegeben im „Haus Platane“ mit Mitgliedern der Wohnungslosenvertretung eine Fragestunde durchzuführen. Es folgte Gespräch mit den ehemals Wohnungslosen und uns über die Vergangenheit, das Leben wie es jetzt ist und was für Pläne die Bewohner selbst haben.
Im Anschluss daran wurde uns von ehemals Wohnungslosen die eigene Zeitung gezeigt. Die Freistätter Online Zeitung ist eine von Wohnungslosen geführte eigene Zeitung die über verschiedene regionale Themen berichtet. Zu finden unter www.wohnungslos.info.
Die Zeitung ist nur ein Betrieb von vielen verschiedenen Betrieben die die Diakonie Freistatt führt, um den ehemals Wohnungslosen einen neuen Start ins Arbeitsleben zu ermöglichen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde uns von Frau Nagel, einer Mitarbeiterin der Diakonie, das „Haus Platane“ weiter gezeigt. Sie zeigte uns ein Appartment, die Bibliothek sowie den Aufenthaltsraum, in dem sich die ehemals Wohnungslosen regelmäßig aufhalten, um das soziale Leben wieder kennenzulernen, da das Leben auf der Straße die Bewohner oft vereinsamt.
Am Ende der Veranstaltung folgte ein Besuch des örtlichen Friedhofes, dieser ist besonders da die Beerdigten auf diesem Friedhof alle ehemals Wohnungslose waren und in der Diakonie ihre letzte
Der Besuch in Freistatt war für uns Auszubildende des Landkreises Diepholz sehr interessant und aufschlussreich, es gab viele neue Erkenntnisse über die Arbeit der Diakonie/ Bethel im Norden. Uns wurde bewusst, dass Freistatt nichts mehr mit der Vergangenheit, die im Film dargestellt wird, zu tun hat, sondern sich zu einem Ort entwickelt hat, der Fürsorge und Nächstenliebe verkörpert. Wir bedankten uns für die spannenden Ausführungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, sowie der Wohnungslosen, die den ein oder anderen auch zum Nachdenken angeregt haben.
Verfasser des Berichts: Bjarne Lohmeier






